Informatik im Wahlpflichtbereich
Das
Wahlplichtfach Informatik beschäftigt sich mit drei großen Bereichen der
Informatik:
- theoretische Grundlagen der Informatik
- praktische Anwendungen und
- Programmierung.
Zuerst lernen die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Fachbegriffe
der EDV kennen. Neben dem allgemeinen theoretischen Grundwissen ist
der sinnvolle Umgang mit dem Internet von großer
Bedeutung. Hier werden sowohl die praktische Anwendung, wie z. B. effektive
Recherche, als auch die Grundlagen der Funktionsweise des Internets erarbeitet.
Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise und
den Umgang mit einigen Anwendungsprogrammen
kennen:
- Präsentationen mit Powerpoint erstellen,
- Arbeiten mit einer Textverarbeitung
- Arbeiten mit einer Tabellenkalkulation
- Datenbanken entwerfen und bearbeiten
- Nutzung eines Bildbearbeitungsprogramms
Nachdem die Grundlagen in der Nutzung von Anwendungsprogrammen erarbeitet
sind, verlagert sich der Schwerpunkt des Unterrichts hin zur Programmierung.
Die Schülerinnen und Schüler erlernen eine Programmiersprache, sie erstellen
Internetseiten mit der Seitenbeschreibungssprache
HTML. Anhand eines Raytracing-Programms werden logische Strukturen
erarbeitet, um im dreidimensionalen Raum Körper zu definieren.
Nach diesen großen Themenkomplexen werden mit geeigneten Programmen
- Vektorgrafiken erstellt und bearbeitet,
- Animationen programmiert und
- eine komplexe Homepage erstellt.
Eine vertiefende Arbeit mit der Textverarbeitung, Datenschutz, Datensicherheit
und rechtliche Fragen rund um Computer und Internet
runden den Inforamtikunterricht ab.
Im Informatikunterricht ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler
selbstständig arbeiten und sich über einen längeren Zeitraum organisieren
können (Wochenplanarbeit).
Wer Informatik wählt, sollte sich klar sein,
- dass wir nicht jede Stunde am Computer sitzen,
- dass immer wieder mathematische Kenntnisse gefragt sind,
- dass man logisch denken können muss,
- dass wir nicht am Computer spielen.
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